2. Klärung der Raumfrage

Erneute Klärung der Raumfrage, diesmal auf dem Zeichenblatt

Kaum ist die Aufgabe bekannt und Zeichenutensilien sind verfügbar, drängt sich die Frage nach dem Platz auf, der mir zusteht, den ich mir nehme oder der mit zugeteilt wird. Nehmen, erhalten, Ansprüche stellen, zuwarten und sich mit dem begnügen, was übrig bleibt, auch hier wiederum das Thema von Durchsetzen, Arrangieren und kommunikativem Klären. Diesmal sichert sich der ältere Junge den Platz in der Mitte und bestimmt damit auch die Ausrichtung aller anderen Häuser, die dann neben dem seinen gezeichnet werden. Zunächst bietet ihm der Vater an, einen Baum neben das Haus zu stellen, was abgelehnt wird. So kommt das Haus des Vaters in vergleichbarer Grösse neben das seines Sohnes zu stehen. Tochter und Mutter zeichnen miteinander ein Haus. Feine Strichführung und duftige Farben kommen dabei zur Anwendung. Der Jüngste tut sich mit dem Vater zusammen. Es beschäftigen die beiden Themen um das Hinausschauen aus den Fenstern. Seine beiden älteren Geschwister sind vollkommen mit dem Zeichnen beschäftigt. Es ist ein kräfteintensives Schaffen, das die Gesichter entspannen lässt.

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